Vom 12. bis 22. Februar ist Berlin Austragungsort der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale). Ein äußerst bedeutendes Ereignis in der Welt des Kinos der Kategorie „A“. Zu dieser Kategorie gehören internationale Verleihhits, die in Rankings Spitzenplätze belegen; diese werden durch Reputation, Medienresonanz, Marketing und finanzielle Kennzahlen bestimmt.
Auf der Berlinale wird stets eine große Anzahl von Filmen unterschiedlicher Genres und Ausrichtungen gezeigt. Im Grunde ist sie eine einzigartige Plattform für Diskussionen über die Kunst des Films, die Zehntausende Besucherinnen und Besucher aus aller Welt anzieht. Für die Filmindustrie und die Presse ist dieses Festival eines der zentralen Ereignisse des Jahres und ein wichtiger Handelsplatz.
Es „zieht“ Weltstars des Kinos an und eröffnet neue Talente, fördert damit Karrieren, Projekte und Ambitionen von Filmschaffenden. Dank verschiedener branchenbezogener Initiativen stimuliert es Innovationen und spielt international eine wichtige wirtschaftliche Rolle.
In den verschiedenen Sektionen der Berliner Filmfestspiele werden Filme unterschiedlichster Genres gezeigt – ebenso unterschiedlich hinsichtlich Laufzeit und Formaten. Darüber hinaus umfasst das Festivalprogramm einen kontinuierlichen, intensiven Dialog mit dem Publikum sowie zahlreiche thematische Veranstaltungen, Publikumsgespräche und Expertenpanels. Dazu zählen mit vollem Recht auch Formate (Masterclasses, übergreifende konzeptionelle Diskussionen) für junge Filmschaffende. Zum Beispiel Berlinale Talents (einschließlich der Präsentation von 20 Projekten in unterschiedlichen Genres) oder der Talent Project Market mit der Vorstellung von 10 innovativen kommerziellen Modellen im Bereich der Kinematografie.
Diesmal umfasst das Wettbewerbsprogramm der Berlinale 22 Filme. Jeder von ihnen „kämpft“ um die Hauptpreise des Festivals (insgesamt acht Auszeichnungen „höchster Ebene“).
Die wichtigsten Festivalpreise sind der „Goldene Bär“, das heraldische Symbol Berlins, der für den besten Film des Hauptwettbewerbs, den besten Kurzfilm sowie für den Beitrag zur Filmkunst vergeben wird. Der „Silberne Bär“ wird in mehreren Kategorien verliehen. Insbesondere: „Beste Regie“, „Beste weibliche/männliche Hauptrolle“, „Bestes Drehbuch“, „Beste Nebenrolle“, „Beste Musik“ und „Bester Kurzfilm“. Mit Sonderpreisen werden ebenfalls herausragende Leistungen im Kino gewürdigt. So wird die Schauspielerin, Produzentin, Drehbuchautorin, Oscar-Preisträgerin und langjährige Jurorin des Berliner Filmfestivals Michelle Yeoh (Michelle Yeoh) mit dem „Ehren-Goldenen Bären“ für ihren herausragenden Beitrag zur Filmkunst ausgezeichnet.
In die Jury des Hauptwettbewerbs der Berlinale 2026 wurden berufen:
die Regisseurin, Drehbuchautorin, Kamerafrau, Produzentin und Schauspielerin Hikari (Hikari, bürgerlicher Name: Mitsuo Miyazaki, Japan);
die Produzentin Ewa Puszczynska (Ewa Puszczynska, Polen);
der Regisseur, Produzent und Drehbuchautor Reinaldo Marcus Green (Reinaldo Marcus Green, USA);
der Filmregisseur, Produzent, Filmarchivar sowie Restaurator Shivendra Singh Dungarpur (Shivendra Singh Dungarpur, Indien);
der Regisseur, Produzent und Drehbuchautor Min Bahadur Bham (Min Bahadur Bham, Nepal);
die Schauspielerin, das Model und die Fotografin Bae Doona (Bae Doona, Südkorea).
Den Vorsitz der Jury 2026 übernimmt der Regisseur, Drehbuchautor, Fotograf, Produzent, Kameramann und Schauspieler Wim Wenders (Wim Wenders, Geburtsname: Wilhelm Ernst Wenders, Deutschland).
Das Festival beginnt mit der Weltpremiere des Films „No Good Men“ („Nehoshchie ljudi“ / „Nehogorie ljudi“ – „Nehoroshie ljudi“ / „Nicht gute Menschen“) – einem afghanisch-deutschen Drama der afghanischen Regisseurin und Schauspielerin Shahrbanoo Sadat (Shahrbanoo Sadat, erhielt 2016 beim Filmfestival von Cannes eine Auszeichnung in der renommierten Reihe Quinzaine des Réalisateurs – „Directors’ Fortnight“ / „Zweiwöchige Regisseur*innen“). Der Film ist dem Leben afghanischer Frauen gewidmet und verbindet eine fesselnde politische Geschichte mit Romantik und Humor.
Viele bekannte Film- und Fernsehschaffende haben ihre Teilnahme an der Berlinale 2026 bestätigt. Darunter die Schauspielerin Luna Wedler (Schweiz), die israelisch-französische Schauspielerin, Filmregisseurin, Drehbuchautorin, Filmproduzentin und Fotografin Hiam Abbass, der Theater- und Filmschauspieler James Norton (Großbritannien), der Theater- und Filmschauspieler und Regisseur Lars Eidinger (Deutschland), die Schauspielerin, Sängerin, Produzentin und das Model Amanda Michelle Seyfried (USA), die US-amerikanische Schauspielerin und Fotomodell kanadischer Herkunft Pamela Denise Anderson und andere.
Wichtig ist, dass das Berliner Internationale Filmfestival auf „Autoren-“ und „intellektuelles“ Kino fokussiert ist, mit einem besonderen Akzent im Programm auf die Präsentation von Filmen aus möglichst vielen Ländern.
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